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Wer entscheidet, was die Küche von morgen kann?

Die Jury von TASTE OF TOMORROW powered by CHEFS CULINAR bringt bemerkenswert unterschiedliche Perspektiven an einen Tisch

28. September 2026 · Alexandra Gorsche

Juror Mike Süsser
© www.wildbild.at

Eine gute Jury vergibt Punkte. Eine wirklich gute Jury kann mehr: Sie erkennt Potenzial, stellt die richtigen Fragen, gibt ehrliches Feedback und begegnet jungen Menschen nicht nur als Bewerter:innen, sondern als mögliche Wegbegleiter:innen. Bei TASTE OF TOMORROW powered by CHEFS CULINAR wird dieser Gedanke 2026 besonders sichtbar. Wenn am 5. Oktober in der Tourismusschule Klessheim acht junge Talente ihre Wettbewerbsgerichte präsentieren, treffen sie auf eine Jury, deren Mitglieder unterschiedliche Generationen, Karrierewege und gastronomische Perspektiven repräsentieren. Begleitet wird der Wettbewerb zudem von den beiden Patron:innen Harald Irka und Vroni Lutz.

Sterne, Hauben, Reichweite und Erfahrung, die sich nicht in Punkten messen lässt

Zehn Michelin-Sterne und doch erzählt diese Zahl nur einen Teil der Geschichte. In der Jury von TASTE OF TOMORROW powered by CHEFS CULINAR treffen vielfach ausgezeichnete Spitzenköche auf einen Kochweltmeister, Küchenmeister und Ausbilder, erfolgreiche Unternehmer:innen, TV-Persönlichkeiten und Social-Media-Profis ebenso wie auf Menschen, die seit Jahren junge Talente begleiten und fördern. Dazu kommen zahlreiche Gault&Millau-Hauben und Falstaff-Gabeln, Wettbewerbserfahrung und ganz unterschiedliche Karrierewege innerhalb der Gastronomie. Genau diese Mischung macht die Jury besonders: Hier wird Talent nicht nur aus der Perspektive der klassischen Spitzengastronomie betrachtet. Handwerk trifft auf Unternehmertum, Fine Dining auf Reichweite, Wettbewerbserfahrung auf Ausbildung und jahrzehntelange Branchenkenntnis auf den Blick einer neuen Generation. 

Die Jury 2026 besteht aus: Stefan Birnbacher, Christoph Forthuber, Florian Gstrein, Harald Irka, Lukas Kienbauer, Daniel Klein, Martin Klein, Christian Lankes, Stefan Lastin, Josef Leitner, Sebastian Leutgeb, Vroni Lutz, Didi Maier, Hannes Müller, Christoph Parzer, Hermann Poll, Philipp Stohner, Dominik Süss, Mike Süsser, Stefan Viehauser und Simon Wagner.

Schon die Zusammensetzung macht deutlich, dass es bei TASTE OF TOMORROW powered by CHEFS CULINAR nicht darum gehen soll, einen einzigen Küchenstil zum Maßstab zu erklären. Vielmehr treffen hier unterschiedliche Vorstellungen davon aufeinander, was zeitgemäße Gastronomie ausmacht: handwerkliche Präzision, Produktverständnis und Geschmack ebenso wie Kreativität, Wirtschaftlichkeit, Nachhaltigkeit, Persönlichkeit und die Fähigkeit, eine Idee tatsächlich auf den Teller zu bringen.

Stefan Birnbacher

© K1326.com

Christoph Forthuber

© Raphael Gabauer

Florian Gstrein

Foto beigestellt

Harald Irka

Foto beigestellt

Lukas Kienbauer

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Daniel Klein

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Martin Klein

© Helge Kirchberger Photography.

Christian Lankes

Foto beigestellt

Stefan Lastin

Foto beigestellt

Josef Leitner

© www.wildbild.at

Sebastian Leutgeb

Foto beigestellt

Vroni Lutz

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Didi Maier

© Jonathan Forsthuber

Hannes Müller

Foto beigestellt

Christoph Parzer

© Zum goldenen Hirschen / Christian Huber

Hermann Poll

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Philipp Stohner

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Dominik Süß

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Mike Süsser

© Kabel 1

Stefan Viehauser

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Simon Wagner

Foto beigestellt

Die Jury beim Tasting, Harald Irka

© www.wildbild.at

Die Jury aus dem Jahr 2025

© www.wildbild.at

Die Juroren Lukas Kienbauer, Stefan Viehauser und Jürgen Buchsteiner

© www.wildbild.at

Nicht nur Geschmack entscheidet

Das ist deshalb relevant, weil auch die Bewertung bewusst breiter angelegt ist. Die Finalist:innen müssen ihr eingereichtes Gericht innerhalb von drei Stunden für zehn Personen frisch zubereiten. Die Jury beurteilt dabei nicht allein den fertigen Teller: Optik und Anrichteweise, Geschmack, fachliche Umsetzung, Kreativität, Ressourcenschonung, Hygiene und Sauberkeit sowie Zeitmanagement fließen in die Beurteilung ein. Damit wird eine zentrale Realität des Berufs abgebildet: Eine gute Idee allein macht noch keine gute Köchin und keinen guten Koch. In einer professionellen Küche muss Kreativität reproduzierbar werden. Geschmack muss auch unter Zeitdruck funktionieren. Ein Gericht muss organisiert, sauber und technisch nachvollziehbar umgesetzt werden. Und Ressourcenbewusstsein beginnt nicht erst bei großen Nachhaltigkeitsstrategien, sondern bei der täglichen Arbeit mit Produkten.

Erfahrung trifft Perspektive

Besonders spannend ist dabei die Verbindung zwischen etablierten Persönlichkeiten und der nächsten Generation. Mit Namen wie Martin Klein, Harald Irka, Lukas Kienbauer, Mike Süsser, Hannes Müller, Didi Maier, Stefan Birnbacher, Vroni Lutz, Dominik Süss, Philipp Stohner und vielen weiteren bringt die Jury Erfahrungen aus unterschiedlichen Bereichen der Gastronomie zusammen. Für junge Teilnehmer:innen kann genau diese Vielfalt wertvoll sein. Denn ein Gericht kann technisch hervorragend sein und trotzdem Fragen offenlassen. Eine Idee kann mutig sein, aber im Küchenalltag noch nicht funktionieren. Und manchmal steckt hinter einem noch nicht perfekten Teller eine Handschrift, die es zu erkennen und weiterzuentwickeln gilt. Deshalb ist das Feedback nach einem Wettbewerb möglicherweise mindestens so relevant wie die Platzierung selbst.

Nachwuchsförderung heißt auch: Zugang ermöglichen

Genau hier bekommt eine hochkarätige Jury noch eine zweite Funktion. Junge Köch:innen brauchen Können. Aber Karriere entsteht selten ausschließlich am Herd. Sie entsteht auch durch Menschen, die Türen öffnen, Wissen weitergeben, Kontakte herstellen oder im richtigen Moment sagen: Bleib dran.

TASTE OF TOMORROW powered by CHEFS CULINAR versteht sich deshalb ausdrücklich nicht nur als Wettkampf. Das Format soll Bühne, Netzwerk und Sprungbrett zugleich sein. Im eigenen Booklet wird Nachwuchsförderung entsprechend als Möglichkeit verstanden, Talente sichtbar zu machen, ihnen Weiterbildung zu ermöglichen und ihnen Feedback von Spitzenprofis mitzugeben. Dass die acht Finalist:innen nach dem Finale auch bei der Alles für den Gast 2026 wieder in das Branchennetzwerk eingebunden werden, setzt genau diesen Gedanken fort. Es geht also nicht nur darum, am 5. Oktober herauszufinden, wer an diesem Tag die meisten Punkte erreicht. Es geht um die größere Frage: Was braucht ein Talent, damit aus Können eine Zukunft wird?

Eine Branche, die ihren Nachwuchs selbst stärken muss

Eine Jury kann Wissen weitergeben. Eine Bühne kann Sichtbarkeit schaffen. Damit daraus ein professioneller Wettbewerb wird, braucht es jedoch noch einen dritten Faktor: Unternehmen, die Nachwuchsförderung nicht nur fordern, sondern möglich machen.

Deshalb stehen hinter TASTE OF TOMORROW powered by CHEFS CULINAR starke Premium Partner:innen: CHEFS CULINAR, RATIONAL, 11er Kartoffelspezialitäten, ECOLAB, LOHBERGER, STAY SPICED! und Barilla for Professionals. Sie bringen unterschiedliche Kompetenzen aus Foodservice, Küchentechnik, Produkten und professioneller Gastronomie ein und schaffen gemeinsam die Rahmenbedingungen für den Wettbewerbstag. Dabei geht ihr Engagement über reine Logopräsenz hinaus: Produkte aus dem Partnernetzwerk werden Teil der kulinarischen Aufgabenstellung, die Finalist:innen erhalten Equipment, Produkte und Weiterbildungsmöglichkeiten, und CHEFS CULINAR ermöglicht allen acht Talenten hochwertiges Handwerkszeug sowie dem ersten Platz mit der Gastro-Concepttour Mallorca 2027 eine weitere Branchenerfahrung. Nachwuchsförderung funktioniert dann am besten, wenn Talente, erfahrene Persönlichkeiten und Unternehmen gemeinsam Verantwortung für die nächste Generation übernehmen. Und vielleicht ist genau das die wichtigste Juryentscheidung von TASTE OF TOMORROW powered by CHEFS CULINAR: nicht nur zu entscheiden, wer heute überzeugt, sondern mitzuhelfen, dass aus den Talenten von heute die Persönlichkeiten der Branche von morgen werden.

Ein starkes Netzwerk hinter den Talenten

Ein besonderer Dank gilt auch jenen Basic Partner:innen und Unterstützer:innen, deren Arbeit vielfach im Hintergrund passiert – und ohne die ein Wettbewerb wie TASTE OF TOMORROW powered by CHEFS CULINAR in dieser Form nicht möglich wäre. DREIKANT gestaltet und fertigt mit viel Liebe zum Detail und großem persönlichen Einsatz die einzigartigen Pokale und schafft damit ein bleibendes Symbol für die Leistungen der Talente. KARLOWSKY sorgt für die hochwertige Ausstattung von Finalist:innen und Jury, während die Tourismusschule Klessheim erneut nicht nur Austragungsort, sondern engagierte Gastgeberin ist und mit Infrastruktur, Know-how und enormem Einsatz die professionelle Umsetzung des Wettbewerbs ermöglicht. Als Partnerhotel begleitet das Radisson Blu Hotel & Conference Centre Salzburg das Format, Agentur COMMA und WESUAL unterstützen die Umsetzung mit ihrer jeweiligen Expertise. Und weil Nachwuchsförderung auch Sichtbarkeit braucht, sorgt LifeLike PR mit der gesamten Medien- und Pressearbeit dafür, dass die Geschichten, Leistungen und Persönlichkeiten hinter TASTE OF TOMORROW weit über den Wettbewerbstag hinaus wahrgenommen werden. Denn eine Bühne für die nächste Generation entsteht nie allein – sie entsteht durch Menschen und Unternehmen, die gemeinsam bereit sind, sie aufzubauen.

Lust mit dabei zu sein?

Das große Finale von TASTE OF TOMORROW powered by CHEFS CULINAR findet am 5. Oktober 2026 in der Tourismusschule Klessheim statt. Sie möchten den Wettbewerb und die anschließende Siegerehrung live erleben, die Finalist:innen kennenlernen und einen Blick hinter die Kulissen werfen? Dann melden Sie sich gerne unter office@jego.at.

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