Carte D’Or Marone bringt den Herbst auf die Dessertkarte
Die Eiscreme mit Maronenstückchen verleiht saisonalen Kreationen eine fein nussige Note
Advertorial · 06. Oktober 2026

Wenn die Tage kürzer werden und nach einem Waldspaziergang eine warme Kürbissuppe oder ein Schmorgericht auf den Tisch kommt, darf auch das Dessert nach Herbst schmecken. Passend dazu bringt Carte D’Or die neue Sorte Marone in die österreichische Gastronomie. Die Eiscreme mit Maronenstückchen verleiht saisonalen Kreationen eine fein nussige Note – von der Kombination mit Birne oder Schokolade bis zum Maronen-Affogato.
Maronen gehören für viele zu den Genüssen der kühleren Jahreszeit
Carte D’Or bringt ihren charakteristischen Geschmack nun als Eiscreme in die Profi-Küche. Damit können Gastronomiebetriebe ihre Dessertkarte saisonal ergänzen und Gästen nach einem herbstlichen Menü einen passenden Abschluss anbieten. „Marone ist ein Geschmack, der sich bewusst vom Mainstream abhebt und damit gezielt das Portfolio erweitert. Die leicht nussige Note macht die neue Sorte zur idealen Wahl für hochwertige Dessertkreationen und saisonale Genussmomente im Herbst“, sagt Rainer Kurz, Eisfachberater Scooping bei The Magnum Ice Cream Company.
Carte D’Or bringt die neue Sorte Marone in die österreichische Gastronomie
© Carte D’Or
Von Affogato bis Wildschinken
Die charakteristisch-feinen Aromen von Marone passen zu Schokolade, Vanille und Birne. Die neue Sorte lässt sich aber auch mit salzigen Komponenten zu einem Dessert verbinden oder sogar im Vorspeisenbereich einsetzen, etwa mit mild geräuchertem Wildschinken. „Mein aktueller Liebling ist der Maronen-Affogato, also heißer Espresso über eine Kugel Carte D’Or Marone gegossen. Das ist ein tolles Getränk und dient auch als kleines Dessert mit besonderem Twist“, sagt Rainer Kurz.
Ein Milchfettanteil von 7,5% macht die Sorte schön cremig, kleine Maronenstückchen sorgen zusätzlich für Textur. Carte D’Or Marone ist für den Außer-Haus-Markt im Gebinde mit zwei Wannen à 2,4 Liter erhältlich.



